Ecole Supérieure de Traduction et de Relations Internationales (ESTRI)
1er Semestre 2009 / 2010Grammaire et
linguistique
mercredi :
groupe
A : 14h-15h30
groupe B : 15h30-17h
Méthodes
lundi :
groupe
A : 10h-11h30
mercredi :
groupe B : 9h30-11h
groupe B : 15h30-17h
lundi :
groupe
A : 10h-11h30
mercredi :
groupe B : 9h30-11h
University of Oxford
Faculty of Medieval and Modern Languages
University of Oxford
Faculty of Medieval and Modern Languages
2009
Hilary Term
Graduate Tutorials: The Development of Nominal Determiners in Late Latin and Early Romance
2008
Michaelmas Term
Romance Linguistics: An introduction
Trinity Term
Portuguese Linguistics (IV, V): Portuguese Linguistics – Analysis of Texts and Language Acquisition (with M Goldbach)
Morphological Theory & Romance Languages (with M Maiden & M Goldbach)
Tutorials: Portuguese Creoles; Possessives and Demonstratives (with M Goldbach)
Hilary Term
Portuguese Linguistics (IV, V): Syntax, Dialectology, and Sociolinguistics (with M Goldbach)
Morphological Theory & Romance Languages (with M Maiden, JC Smith & M Goldbach)
Michaelmas Term
Portuguese Linguistics (IV, V): Introduction to Linguistics, Morphology (with M Goldbach)
Tutorials: Differences between European and Brazilian Portuguese, Variation in
Brazilian Portuguese (with M Goldbach)
St Hugh’s College Summer School
Tutorials: Linguistic Geography of the Iberian Peninsula
Trinity Term
The Theory of Morphological Paradigms and Romance Historical Morphology (with M Maiden & M Goldbach)
Universität Konstanz
Fachbereich Sprachwissenschaft
Wintersemester 2006/2007
Phonologie des Spanischen
Mo: 14:00-17:00, G 530, Beginn: 23.10.06, Ende: 18.12.06
Proseminar, Kerngebiet
Die Phonologie ist eine Teildisziplin
der Sprachwissenschaft, die die Funktion abstrakter lautlicher
Einheiten (Phoneme und Suprasegmentalia) in ihren Eigen-
schaften,
Beziehungen und Systemen erforscht. Ziel des Seminars ist eine
Einfüh-
rung
in die strukturalistische Analyse und in die aktuellen Modelle der
Generativen Phonologie auf empirischer Basis anhand von spanischem
Sprachmaterial. U.a. wer-
den die Autosegmentale, Metrische und
Lexikalische Phonologie besprochen und mit dem Modell der “klassischen"
Generativen Phonologie verglichen. Ein Schwerpunkt
wird dabei auf der
Optimalitätstheorie (OT) liegen. Phonetisches Grundlagenwissen
und
IPA-Transkriptionskenntnisse werden in ihren Grundzügen vorausgesetzt.
Die vorbereitende Lektüre des ersten Kapitels in Hall (2000) zur ersten
Sitzung ist daher obligatorisch. Dies wird in einem Eingangstest,
dessen Bestehen Voraussetzung für
die Teilnahme am Seminar ist,
abgeprüft.
Literatur:
- Alarcos Llorach, Emilio (1974): Fonología española. Cuarta ed. Madrid: Gredos.
- Hall, T. Alan (2000): Phonologie. Eine Einführung. Berlin: de Gruyter.
Leistungsnachweis: Eingangstest, Übungsaufgaben und Abschlussklausur
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Sommersemester 2006 Strukturen des Frankoprovenzalischen Das Frankoprovenzalische ist eine galloromanische Sprache, die im Südosten Frankreichs (Region Rhône-Alpes), in der angrenzenden Welschschweiz (Suisse romande ohne den Kanton Jura) und im italienischen Aosta-Tal gesprochen wird. Gegenstand des Seminars sind u.a. morphosyntaktische Strukturen wie der Ausdruck der Subjektkongruenz und die Stellung der Objektpronomina, insbesondere in sprachgeographischer Hinsicht. Hierzu wird in die Arbeit mit den nationalen (ALF, AIS) und regionalen (ALLy, ALJA, ALAVAL, APV, ...) Sprachatlanten eingeführt. Daneben sollen soziolinguistische Aspekte der Stellung des Frankoprovenzalischen als Minderheitensprache, die außer im Aosta-Tal vom Aussterben bedroht ist, thematisiert werden. |
Literatur:
- Martin, Jean-Baptiste (1990): "Französisch:
Frankoprovenzalisch. Francoprovençal" In: Günter Holtus, Michael
Metzeltin & Christian Schmitt (Hg.): Lexikon der Romanistischen
Linguistik (LRL). Band/Volume V, 1: Französisch. Le français. Tübingen:
Niemeyer, 671-685.
Leistungsnachweis: Hausarbeit
Syntax des Französischen
Di, 14 - 16 Uhr, G 530, Proseminar (K, S+G)
Die Syntax ist eine Teildisziplin der
Sprachwissenschaft, die den Aufbau des Satzes zum Gegenstand hat, d.h. sie
befasst sich damit, wie Sätze intern strukturiert sind.
In der
Lehrveranstaltung wird an Hand des Französischen in die Grundbegriffe der
Syntax und in die Methoden moderner - insbesondere generativer - Syntaxtheorien
eingeführt. Die vorbereitende Lektüre des ersten Kapitels (S. 1-8) in Müller
& Riemer (1998) zur ersten Sitzung ist obligatorisch.
Literatur:
- LAENZLINGER, C. (2003): Initiation à la
syntaxe formelle du français. Le modèle principes et paramètres de la
grammaire générative transformationelle. Berne: Lang.
- MÜLLER, N. & RIEMER, B. (1998): Generative
Syntax der romanischen Sprachen. Französisch, Italienisch, Portugiesisch,
Spanisch. Tübingen: Stauffenburg.
- TELLIER, C. (1995): Éléments de syntaxe
du français. Méthodes d'analyse en grammaire générative. Montréal:
Les Presses de l'Université de Montréal.
Leistungsnachweis: Übungsaufgaben und
Abschlussklausur
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Wintersemester 2005/2006
Morphologie des Französischen
Mo, 10 - 12 Uhr, G 420, Proseminar (K, S+G)
Die Morphologie ist eine Teildisziplin der
Sprachwissenschaft, die den Aufbau und die Klassifikation von Wörtern zum
Gegenstand hat. Die Analyse der internen Struktur von Wörtern und die
Interaktion der Morphologie mit den anderen Teilbereichen der Grammatik
(Phonologie, Syntax und Semantik) in Flexion und Komposition stehen im Zentrum
des Seminars. Anhand des Französischen wird in die Grundbegriffe der
Morphologie und in die Methoden moderner - insbesondere generativer -
morphologi-
scher Theorien eingeführt. Die gründliche Lektüre des ersten
Kapitels (S. 3-31) in Spencer (1991) zur ersten Sitzung ist obligatorisch.
Literatur:
- SCHPAK-DOLT, Nikolaus (1992): Einführung in
die französische Morphologie. Tübingen: Niemeyer. (Romanistische
Arbeitshefte; 36)
- SPENCER, Andrew (1991): Morphological theory.
An introduction to word structure in generative grammar. Oxford: Blackwell.
(Blackwell Textbooks in Linguistics; 2)
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| Sommersemester 2004 |
Syntax des Französischen
Mi, 10 - 12 Uhr, G 308, Proseminar (K, S+G)
Die Syntax ist eine Teildisziplin der
Sprachwissenschaft, die den Aufbau des Satzes zum Gegenstand hat, d.h. sie
befasst sich damit, wie Sätze intern strukturiert sind.
In der
Lehrveranstaltung wird an Hand des Französischen in die Grundbegriffe der
Syntax und in die Methoden moderner - insbesondere generativer - Syntaxtheorien
eingeführt. Für die erste Sitzung sollte das erste Kapitel (S. 1-8) in Müller & Riemer (1998) vorbereitet werden.
Literatur:
- LAENZLINGER, C. (2003): Initiation à la
syntaxe formelle du français. Le modèle principes et paramètres de la
grammaire générative transformationelle. Berne: Lang.
- MÜLLER, N. & RIEMER, B. (1998): Generative
Syntax der romanischen Sprachen. Französisch, Italienisch, Portugiesisch,
Spanisch. Tübingen: Stauffenburg.
- TELLIER, C. (1995): Éléments de syntaxe
du français. Méthodes d'analyse en grammaire générative. Montréal:
Les Presses de l'Université de Montréal.
Leistungsnachweis: Übungsaufgaben und
Abschlussklausur
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